Der handschriftliche Nachlass Georg Wilhelm Friedrich Hegels und die Hegel-Bestände der Staatsbibliothek zu Berlin Preussischer Kulturbesitz

Author: Eva Ziesche,Dierk Schnitger,Staatsbibliothek zu Berlin--Preussischer Kulturbesitz

Publisher: Otto Harrassowitz Verlag

ISBN: 9783447036337

Category:

Page: 445

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Enth.: Teil 1: Katalog ; Teil 2: Die Papiere und Wasserzeichen.

Individuum und Gemeinschaft bei Hegel

Author: Henning Ottmann

Publisher: Walter de Gruyter

ISBN: 9783110071344

Category: Philosophy

Page: 406

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In der 1970 gegründeten Reihe erscheinen Arbeiten, die philosophiehistorische Studien mit einem systematischen Ansatz oder systematische Studien mit philosophiehistorischen Rekonstruktionen verbinden. Neben deutschsprachigen werden auch englischsprachige Monographien veröffentlicht. Gründungsherausgeber sind: Erhard Scheibe (Herausgeber bis 1991), Günther Patzig (bis 1999) und Wolfgang Wieland (bis 2003). Von 1990 bis 2007 wurde die Reihe von Jürgen Mittelstraß mitherausgegeben.

Hegel

die Vollendung der abendländischen Metaphysik

Author: Karl-Heinz Volkmann-Schluck

Publisher: Königshausen & Neumann

ISBN: 9783826012402

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Page: 147

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Geschichtsphilosophie bei Hegel und Marx

Author: Martin Maerschalk

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3640763726

Category: Philosophy

Page: 27

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Lehrstuhl für Philosophie II), Sprache: Deutsch, Abstract: Karl Marx (1818-1883) und seine Philosophie haben zweifellos einen großen Einfluss auf das zwanzigste Jahrhundert ausgeübt. War seinen Schriften zu Lebzeiten kein großer Erfolg beschieden, so wurden sie später doch beispielsweise von Lenin aufgegriffen, auch wenn es strittig erscheint, ob der Realkommunismus sowjetischer Prägung noch etwas mit Marx‘ Vorstellung von der Diktatur des Proletariats gemein hatte. Abgesehen vom realen Lauf der Geschichte – gerade zu Beginn des 20. Jahrhundert entscheidend geprägt vom Aufstieg und zum Ende vom Niedergang kommunistischer Systeme – hat Marx selbst eine Geschichtstheorie entworfen, den Historischen Materialismus. Auch wenn sich in seiner Theorie keine Forderungen nach Konzentrationslagern und Terror finden, so ist nach Ottman bereits hier einiges angelegt, was später zu solcherlei Auswüchsen führen konnte. Der Philosoph wird vom reinen Interpreten der Welt zu einem aktiven Veränderer, die reine Theorie wird mit Klasseninteresse eingefärbt.2 Marx entstammt der linkshegelianschen Schule. Atheismus und politische Befreiung waren für die Linkshegelianer gleichbedeutend. Insofern erscheint auch die Ablehnung des hegelianschen Idealismus, wie überhaupt jeder teleologischen Hinsichtnahme der Weltgeschichte, folgerichtig. Nicht die Idee, sondern die materielle Praxis sollte den entscheidenden Faktor ausmachen. Fraglich erscheint, inwieweit die marxsche Geschichtsphilosophie wirklich frei ist von jeder Teleologie; hat sie sich frei gemacht von jeder Beeinflussung durch den Weltgeist, oder spukt dieser noch immer schemenhaft als „metaphysisches Gespenst“ durch die Geschichtsvorstellung von Karl Marx? Was kann diesbezüglich bei einer Untersuchung der von Marx kolportierten Entwicklung der Geschichte gesagt werden? Ziel dieser Arbeit ist, die Geschichtsphilosophie von Karl Marx dementsprechend zu untersuchen. Dieses Vorhaben könnte kaum glücken, ohne zuvor die Geschichtsphilosophie von Georg Wilhelm Friedrich Hegel einer näheren Betrachtung zu unterziehen. Einige Beachtung sollen dabei auch die Staatskonzeptionen beider Philosophen erfahren; zweifellos spielte der Staat sowohl bei Hegel, als auch bei Marx eine wichtige Rolle in der Menschheitsgeschichte, wenn auch von sehr unterschiedlicher Qualität. Grundsätzlich ist zu fragen, ob G.H.R. Parkinson recht zu geben ist mit der Aussage “[...] that there is more of Hegel in Marx than is sometimes supposed, and that if this fact is ignored one seriously distorts Marx”

Hegel

zur Sprache : Beiträge zur Geschichte des europäischen Sprachdenkens : Festschrift für Jürgen Trabant zum 60. Geburtstag

Author: Bettina Lindorfer,Dirk Naguschewski

Publisher: Gunter Narr Verlag

ISBN: 9783823358923

Category: Language and languages

Page: 314

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Werke

Author: Georg Wilhelm Friedrich Hegel,Philipp Konrad Marheineke

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category:

Page: N.A

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Hegel

Volk, Staat, Geschichte : eine Auswahl aus seinen Werken

Author: Georg Wilhelm Friedrich Hegel,Friedrich Bülow

Publisher: N.A

ISBN: N.A

Category: Philosophy

Page: 478

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Zur Dialektik bei Adorno und Hegel

Aporie in der 'Minima Moralia' und Aufhebung in der 'Phänomenologie des Geistes'

Author: Michael Steinmetz

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 3638795195

Category:

Page: 60

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Institut fur Philosophie), Veranstaltung: Adorno: Minima Moralia, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Was uberdauert, ist kein invariantes Quantum von Leid, sondern dessen Fortschritt zur Holle: das ist der Sinn der Rede vom Anwachsen der Antagonismen." Wenn Adorno in seiner Minima Moralia den Sinn der Rede vom Anwachsen der Antagonismen" als einen Fortschritt zur Holle" expliziert, so rekurriert er mit diesem Bild in hohem Masse verzerrend auf die Hegel'sche Dialektik: Wahrend in der Phanomenologie des Geistes die Dialektik ihren Ausgang in einem durch Aufhebung der zuerst epistemischen, spater sittlichen Antagonismen" erwirkten absoluten Geist findet - welcher den vollendeten Weltgeist und somit eine Art vollendete, zumindest begrifflich organisierte Sittlichkeit erfordert -, so endet die Dialektik bei Adorno in der Holle. Adorno wendet die Hegel'sche Figur pointiert ins Gegenteil - nicht Aufhe-bung, sondern Abstieg ist bei Adorno die Richtung des sittlichen Werdegangs. Hegels Methode der Dialektik in der Phanomenologie des Geistes und Adornos Methode der Dialektik in der Minima Moralia sollen Gegenstande dieser Untersuchung sein. Unter der Fragestellung: Inwiefern lassen sich Konvergenzen bzw. Divergenzen zwischen den beiden Methoden ausmachen', sollen die jeweiligen dialek-tischen Theorien - sofern als Theorien uberhaupt identifizierbar - zunachst einzeln durchleuchtet und daraufhin miteinander verglichen werden. Der Fahrplan ist folgendermassen konzipiert: Zuerst soll Hegels Dialektik anhand der Einleitung der Phanomenologie des Geistes skizziert werden. Der nachste Schritt besteht darin, Adornos Kritik an der Hegel'schen Dialektik, die Adorno wiederum in der Einleitung Minima Moralia vortragt, zu explizieren. Schliesslich soll Adornos Methode der Dialektik

Hegel

Vision und Konstruktion einer Vernunftgeschichte der Freiheit

Author: Thomas Grüning,Klaus Vieweg

Publisher: Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften

ISBN: N.A

Category: Dialectic

Page: 234

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Im Erfahrungshorizont der Franzosischen Revolution und ihrer kontinentalen Auswirkungen vollzieht sich die eindrucksvolle weltanschauliche Metamorphose des jungen Hegel. In wechselvollster Weise bleibt dabei stets Kant gleichermassen Ausgangs- wie Kontrapunkt seines Philosophierens. Schliesslich findet Hegels Idee des Weltburgertums in seiner Philosophie der Geschichte seine systematische Ausfuhrung. Im historisch-universalistischen Konzept verknupfen sich die deutsch-, europaisch- und weltburgerliche Absicht seines Denkens von Freiheit."

Hegel, Hölderlin und das älteste Systemprogramm des Deutschen Idealismus

Author: Mareike Henrich

Publisher: GRIN Verlag

ISBN: 363859680X

Category:

Page: 28

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar Hegel: Glauben und Wissen, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Dein Bild, Geliebter, tritt vor mich, / und der entfloh'nen Tage Lust; doch bald weicht sie / des Wiedersehens sussern Hoffnungen" - diese Zeilen finden sich in einem Gedicht, das Hegel im August 1796 in Bern niederschreibt. Es tragt den Titel "Eleusis" - und es ist Holderlin gewidmet, dem Freund aus der Tubinger Studienzeit. Das Gedicht entsteht in Erwartung einer erneuten Begegnung mit Holderlin in Frankfurt, wo Hegel im Januar 1797 eine Stelle als Hauslehrer antreten wird; es zeugt von der Hoffnung auf eine Erneuerung des "Bundes," in dem sich Hegel und Holderlin in Tubingen verbrudert sahen. Tatsachlich wird die Begegnung mit Holderlin in Frankfurt fur Hegel mehr bedeuten als die Aufnahme einer alten Freundschaft. Der gedankliche Austausch mit dem Dichter, die Beruhrung mit dessen vereinigungsphilosophischen Ansatzen, wird Hegels eigenes Philosophieren in entscheidender Weise beeinflussen und ihm - unter anderem - den Anstoss zur endgultigen Uberwindung seines Berner Kantianismus geben. Das Gedicht "Eleusis," in dem sich Hegels Kritik an der Philosophie Kants bereits andeutet, lasst sich, wie Christoph Jamme schreibt, "gleichsam als Ouverture" des "gemeinsamen Frankfurter 'Symphilosophierens'" der beiden Freunde betrachten. Es ist unmoglich, in einer Seminararbeit alle Facetten, alle Aspekte und alle Auswirkungen dieses 'Symphilosophierens' auf das jeweilige Gesamtwerk der beiden Denker aufzuzeigen. Im Folgenden soll deshalb versucht werden, die Grundgedanken der Holderlinschen Vereinigungsphilosophie und Hegels Aufnahme dieser Denkmotive unter Bezugnahme auf einen wesentlichen Text, unter Bezugnahme auf "Das Alteste Systemprogramm des deutschen Idealismus," heraus