Fenomenología criminal y criminología comparada

Author: Herrero Herrero, César

Publisher: Librería-Editorial Dykinson

ISBN: 8490316821

Category: Law

Page: 490

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A la fenomenología criminal compete hacer factible que la Criminiología disponga del objeto material necesario para iniciar su contenido de esclarecer en lo posible, de forma rigurosa y persuasiva, el campo de la criminalidad. Esto explica la enorme relevancia que hay que atribuir a la Fenomenología Criminal como parte integrante de la Criminología científica. Esta función es imprescindible tanto para la Criminología en general como para cualquier Criminología específica. También, sin duda, para la llamada Criminología comparada, con intenso predicamento en la actualidad. Y con razón, porque cuando la misma se elabora con competencia y ciencia, permite ponderar, sinópticamente, la veracidad y posible aplicación global, o no, de las principales conclusiones de las investigaciones criminológicas. Queda así justificada la publicación de esta obra monográfica, encaminada a examinar la Fenomenología criminal y la Criminología comparada.

Verdammt Zur Liebe

Die Geschichte Der Alexandra Cordes

Author: Erich Schaake

Publisher: CreateSpace

ISBN: 9781517774493

Category:

Page: 312

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Alexandra Cordes war Mitte der Achtziger Jahre auf dem Höhepunkt ihrer schriftstellerischen Laufbahn. Ihre Romane stürmten regelmässig die Bestsellerlisten. Sie war Auflagenmillionärin. Über 15 Millionen Mal wurden ihre Bücher weltweit verkauft. Allein ihre Familiengeschichte ist so schillernd und farbig, dass sich daraus mehrere Romane schreiben ließen. Der Großvater war Soldat im Boxeraufstand, die Großmutter eine Jugendliebe von Albert Schweitzer und eine couragierte elsässische Lehrerin, die der Enkelin zeitlebens zur Seite stand, sie ermutigte und deren Leben Alexandra Cordes in einer Trilogie 1975 (Sag mir auf Wiedersehen) zum schriftstellerischen Durchbruch verhalf, eben auf die "Spiegel"-Bestsellerliste. Als Ursula Schaake in Bonn geboren, hatte sie sich in den 50er Jahren einen Volontärsplatz bei der "Times" erkämpft, der Schlappe einer Ablehnung durch Rowohlt 1964 tapfer entgegengearbeitet. Schließlich unter dem Pseudonym rund 60 Romane geschrieben. Davon viele Bücher, die sich ernsthaft der Zeitgeschichte oder aktuellen Problemen zuwandten. Ermutigt wurde sie dabei immer von ihrem Mann, dem erfolgreichen Autor und Publizisten Michael Horbach, der die Gesellschaft der Nachkriegszeit kritisch beleuchtete. Beide hatten sich Anfang der 50er Jahre in einer bekannten Bonner Intellektuellenkneipe kennen gelernt. Er war weitaus älter als sie, die gerade mal ihr Abitur gemacht hatte, und er war auch noch an eine andere Liebe gebunden, was beide nicht hinderte, sich einer wirklich verzehrenden Liebe hinzugeben. Doch am 26. Oktober 1986 fand diese Amour fatale in der Provence, wo sich Alexandra Cordes mit ihrem Mann ihr eigenes Paradies geschaffen hatte, ein jähes Ende. In den frühen Morgenstunden erschoss Horbach erst seine Frau, dann sich selbst. Wie konnte es zu dieser Tragödie kommen? Der Autor Erich Schaake ist der Bruder von Alexandra Cordes. Er hatte Zugang zu ihren Tagebüchern und privaten Briefen. Er hat ihren schriftstellerischen Aufstieg und ihre bedingungslose Liebe zu Michael Horbach und die Hintergründe dieser Tragödie aufgezeichnet. Es ist eine Reise in die Glitzerwelt des Literaturbetriebes, wo nur Bestseller zählen, und zugleich eine Reise in das Mysterium und auch das Schattenreich einer tragischen Liebe und Ehe, einer Amour fatale, die man nicht mit normalen Maßstäben messen kann. Astrid Kuhlmey (Deutschlandradio Kultur): Erich Schaake schaut hinter die Glamourfassade der erfolgreichen Frau (...) Er konnte sich auf Alexandra Cordes Tagebuch stützen. Das vermittelt eine große Authentizität (...) Ich habe das Buch in einem Ritt gelesen, weil die Geschichte selber hochinteressant ist, die selbstbewusste erfolgreiche Frau, die sich jedoch in ihrer Liebe in eine Abhängigkeit begibt, die rational nicht nachvollziehbar ist, aber gerade in unserer pragmatischen Zeit durch ihre Irrationalität fasziniert. Was mich jedoch besonders nachdenklich gemacht hat, ist die Tatsache, dass man dazu neigt, die bunte Glitzerwelt nur in ihrem Oberflächenglanz wahrzunehmen und auch zu sehr ironisch zu kommentieren. Dass die Protagonisten in diesem Milieu jedoch häufig unter fast explosivem Druck arbeiten, dabei zwischen Hosianna und kreuzigt" leben, wird einem erst dann bewusst, wenn sich Geschichten so dramatisch vollenden wie die von Alexandra Cordes und ihrem Mann. Auch hinter Geschichten, die vielleicht nur wenige Tage in den bunten Blättern hochgepusht werden, steckt ein schmerzhaftes, echtes Leben." Peter Jakobs (WDR Köln): Die spannendsten Geschichten schreibt das Leben selbst. Das Buch von Erich Schaake belegt diese These eindrucksvoll. Packend bis zum letzten Kapitel erleben wir hier die leidenschaftliche aber in ihrer Konsequenz auch fatale Liebesbeziehung von zwei ungewöhnlichen Schriftstellertemperamenten. Außerdem erfährt der Leser detailreiche Hintergründe über das Bonner Journalistenmilieu und die Höhen und Tiefen der Schriftstellerei."

Alttestamentliche Studien

Arbeiten zu Priesterschrift, Deuteronomistischem Geschichtswerk und Prophetie

Author: Hermann-Josef Stipp

Publisher: Walter de Gruyter

ISBN: 3110305410

Category: Religion

Page: 547

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Der Band versammelt 16 Aufsätze des Münchner Alttestamentlers Hermann-Josef Stipp, die hier in revidierter Form wieder abgedruckt werden. Gegenstand sind Texte aus der Priesterschrift, dem Deuteronomistischen Geschichtswerk und der Prophetie. Beispiele aus dem Inhalt: Anfang und Ende. Nochmals zur Syntax von Gen 1,1 Dominium terrae. Die Herrschaft über die Tiere in Gen 1,26.28 „Alles Fleisch hatte seinen Wandel auf der Erde verdorben“ (Gen 6,12). Die Mitverantwortung der Tierwelt an der Sintflut nach der Priesterschrift „Meinen Bund hat er gebrochen“ (Gen 17,14). Die Individualisierung des Bundesbruchs in der Priesterschrift Richter 19 – ein frühes Beispiel schriftgestützter politischer Propaganda in Israel Ahabs Buße und die Komposition des deuteronomistischen Geschichtswerks Ende bei Joschija. Zur Frage nach dem ursprünglichen Ende der Königsbücher bzw. des Deuteronomistischen Geschichtswerks Vom Heil zum Gericht. Die Selbstinterpretation Jesajas in der Denkschrift Die joschijanische Reform im Jeremiabuch

Die Idee der Phänomenologie

Text nach "Husserliana"

Author: Edmund Husserl

Publisher: Meiner, F

ISBN: 9783787306855

Category: Philosophy

Page: 92

View: 1697

In den Fünf Vorlesungen von 1907 entfaltet Husserl erstmals den bestimm-ten Begriff der "phänomenologischen Reduktion", d. h. der methodischen Eingrenzung der philosophischen Erkenntnis auf die Tatsachen des Bewußtseins, die "Phänomene". In der radikalen Abkehr von der "natürlichen" Einstellung der Objekt-Erkenntnis, die den Kreis des Bewußtseins übersteigt, und der Rückkehr zu den "Selbstgegebenheiten" des Bewußtseins sieht Husserl das neue Fundament der Philosophie als einer strengen Wissenschaft.

Der gemachte Mann

Konstruktion und Krise von Männlichkeiten

Author: Robert W. Connell

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3663096041

Category: Social Science

Page: 300

View: 7177

4. Lebe wild und gefährlich (Live Fast and Die Young) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 Gruppe und Kontext . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 Abstrakte Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 Gewalt und das Gesetz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 Zwangsheterosexualität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 Männlichkeit als kollektive Praxis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Protestierende Männlichkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 Andere Entwicklungslinien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Divergente Männlichkeiten und Geschlechterpolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 5. Eine ganz(e) neue Welt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 Die Moment des Sich-Einlassens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 Distanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 7 Die Umweltschutzbewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 Die Bewegung mit dem Feminismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 Der Moment der Abwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 Die Annulierung von Männlichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 Der Moment der Herausforderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 6. Ein sehr normaler Schwuler. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 Der Moment des Sich-Einlassens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 Sexualität als Initialzündung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 Schwulsein: Identität und Beziehungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 Relationen zwischen Männlichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . : 176 Veränderungen ins Auge sehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 Schwule Männlichkeit als Entwurf und Geschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 7. Männer von Vernunft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 Konstruktion von Männlichkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 Konstruktion von Rationalität. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 Karrieren und Arbeitsplätze. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 Das Irrationale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195 Vernunft und Veränderung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 Dritter Teil: Geschichte und Politik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 8. Die Geschichte der Männlichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205 Die Herstellung von Männlichkeit in der Entstehung der modernen Geschlechterordnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206 Transformationen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211 Die gegenwärtige Lage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 6 9. Männlichkeitspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 Männerpolitik und Männlichkeitspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 Männlichkeitstherapie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 Die Waffen-Lobby als Bastion hegemonialer Männlichkeit . . . . . . . . . . . . . . 233 Schwulenbewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 Politik des Austritts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . , . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241 10. Praxis und Utopie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Historisches Bewußtsein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Handlungsziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 Praktische Dekonstruktion und Neugestaltung von "Geschlecht". . . . . . 255 Formen des Handeins . . . . . . . : . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 Bildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 Ausblick. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264 Literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 Personenregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283 . . . . . . . . . . Sachregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 289 . . . . . . . .

Angewandte Sozialforschung

Author: Werner Habermehl

Publisher: Walter de Gruyter GmbH & Co KG

ISBN: 3486782487

Category: Social Science

Page: 252

View: 6477

Grundlagen und Modelle für die angewandte Sozialforschung werden nach aktuellem Erkenntnisstand dargestellt. Dies geschieht im Rückgriff auf die in Jahrzehnten von Praktikern des In- und Auslandes gelegten Fundamente. Damit wird dieses Werk Bestandteil der methodischen Ausbildung an den Hochschulen werden.

Die Möwe

Author: Fernán Caballero

Publisher: BoD – Books on Demand

ISBN: 3743721694

Category: Fiction

Page: 256

View: 367

Fernán Caballero: Die Möwe »La gaviota«. Erstdruck: 1849. Die nicht erhaltene Erstfassung wurde 1845 auf Französisch veröffentlicht. Hier in der Übersetzung von August Geyder (Erster Teil) und Ludwig Lemcke (Zweiter Teil). Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Albert Joseph Moore, Möwen, 1871. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Technologie hochintegrierter Schaltungen

Author: Dietrich Widmann,Hermann Mader,Hans Friedrich

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3642970591

Category: Technology & Engineering

Page: 320

View: 6450

Im vorliegenden Buch wird die Technologie von hochintegrierten Schaltungen behandelt. Es werden zunächst sehr ausführlich und praxisnah die verschiedenen technologischen Verfahren und Einzelprozesse aus den Bereichen Lithographie, Schicht-, Ätz- und Dotiertechnik beschrieben. Danach folgen Beispiele für die Integration der Einzelprozesse zur Herstellung von CMOS-, Bipolar- und BICMOS-Schaltungen. Sowohl die Einzelprozesse als auch die Prozeßintegration sind anschaulich mit zahlreichen Bildern dargestellt. Das Buch vermittelt nicht nur eine gute Übersicht, sondern auch sehr detaillierte Informationen über den modernsten Stand der Technologie hochintegrierter Schaltungen, wie sie z.B. bei der Herstellung des dynamischen IMEGA-Bit-Speichers Anwendung findet. Darüber hinausgehende Entwicklungen, die in den Sub-Mikrometer-Bereich führen, werden ebenfalls beschrieben.

Anthropogene Vegetation

Bericht über das Internationale Symposium in Stolzenau/Weser 1961

Author: R. Tüxen

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 9401035598

Category: Science

Page: 398

View: 2308

Bericht über das Internationale Symposium in Stolzenau/Weser, 1961, der Internationalen Vereinigung für Vegetationskunde

Schadensmanagement für Ärzte

Juristische Tipps für den Ernstfall

Author: Hermann Fenger,Ina Holznagel,Bettina Neuroth,Stefan Gesenhues

Publisher: Springer-Verlag

ISBN: 3642296408

Category: Medical

Page: 204

View: 8257

Mehr als 40.000 Behandlungsfehler werden Medizinern jedes Jahr vorgeworfen – Tendenz steigend. Die Auswirkungen können gravierend sein. Umso wichtiger sind detaillierte Kenntnisse über das richtige Vorgehen nach einem Vorfall. Das Werk zeigt anhand von Fallbeispielen aus der Praxis, wie Ärzte sich im Schadensfall richtig verhalten. Erläutert werden u. a. der Umgang mit Angehörigen, die außergerichtliche Einigung, die zivil-und strafrechtliche Auseinandersetzung vor den Gerichten sowie die Rolle von Versicherungen, Ärztekammern und Krankenhäusern.

Begegnung mit Engeln

Author: Michael Van Vlymen

Publisher: XinXii

ISBN: 3938972467

Category: Religion

Page: 192

View: 7619

Der Ruf nach einem leidenschaftlichen Wandel mit Gott wird in der Christenheit immer lauter. Für Menschen, die Seine Nähe begehren, wirkt Er noch immer das scheinbar „Unmögliche“. Jesus sagt: „Komm zu mir in den Bereich des Übernatürlichen!“ Die nahezu unglaublichen Erlebnisse des Autors beinhalten Begegnungen mit himmlischen Heerscharen, Versetzungen, Visionen, Heilungen, Versorgungswunder und noch mehr. Gott hält für alle Seine Kinder ein „natürlich übernatürliches Leben“ bereit. Dies darfst auch Du erfahren, wenn Du dazu bereit bist.